

Tipps zum Befüllen der Biotonne im Winter
Gemeinde Jüchen - Für die nächsten Tage wird in unserer Region weiterhin Dauerfrost vorhergesagt. Bei Minusgraden ist die Gefahr groß, dass der feuchte Biomüll in der Tonne festfriert. Dies hat zur Folge, dass die Biotonnen nicht oder nur teilweise entleert werden können. Bei der Leerung versucht das Entsorgungsunternehmen die eingefüllten Bioabfälle mit Hilfe der Fahrzeugschüttung locker zu rütteln. Da Kunststoffbehälter bei Frost jedoch leicht Risse bekommen können, ist hier Vorsicht geboten. Um den damit verbundenen Ärgernissen vorzubeugen, können die Bürgerinnen und Bürger selbst mithelfen, die Tonne so zu befüllen, dass diese ohne Probleme entleert werden kann. Damit die Abfuhr auch in den Wintermonaten effektiv durchgeführt werden kann, sollten folgende Tipps zur Befüllung und Handhabung der Biotonne beachtet werden:
• Aufstellung der Biotonne möglichst nahe an der Hauswand, unters Dach oder in der Garage, da dort ist die Frostgefahr geringer ist.
• Möglichst zunächst etwas grobes, trockenes Material in die leere Biotonne einfüllen. Geeignet ist beispielsweise Strauch- und Astschnitt oder einfach zerknülltes Zeitungspapier (kein Buntdruck).
• Organische Abfälle, wie z.B. Obstreste und Kaffee- oder Teefilter vor dem Einwerfen in die Biotonne gut abtropfen lassen oder diese nassen Abfälle in etwas Papier einpacken. Das saugt die Flüssigkeit auf; auch Papiertüten eignen sich hierfür sehr gut.
• Bioabfälle, vor allem nasses Laub, nicht in die Tonne einpressen.
• Vor der Leerung sollten Anhaftungen an den Innenseiten der Biotonne mit einem Stock oder Spaten gelöst werden.
Gemeinde Jüchen - Eine Winterfütterung ist bei den derzeitigen klimatischen Bedingungen richtig betrieben eine Hilfe für die Wildvögel und außerdem ein Naturerlebnis.
Richtig füttern – so geht`s:
1. Füttern Sie Wildvögel erst bei Frost oder Schnee, dann aber regelmäßig.
2. Wählen Sie Futterspender, bei denen die Tiere nicht im Futter herumlauflaufen und es mit Kot verschmutzen können.
3. Am besten verwenden Sie Futtersilos, da hier das Futter nicht verdirbt und sich keine Nahrungsreste sammeln können. Gut eignen sich auch hängende Futtergemische (wie Meisenknödel und Nusszapfen).
4. Futterspender müssen so angebracht werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht durchnässt werden kann, da es sonst vereist oder verdirbt. Platzieren Sie die Futterspender mit genügend Abstand zur nächsten Glasscheibe (mindestens 2 Meter) und an einer übersichtlichen Stelle, sodass sich keine Katzen anschleichen können.
5. Herkömmliche Futterhäuschen reinigen Sie regelmäßig mit heißem Wasser. Legen Sie täglich nur wenig Futter nach. Bitte tragen Sie hierbei aus hygienischen Gründen möglichst Handschuhe.
6. Welches Futter eignet sich am besten? Für Körnerfresser wie Finken, Sperlinge und Ammern: Sonnenblumenkerne und Freiland-Futtermischungen Für Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Meisen, Amseln, Zaunkönig: Rosinen, Obst, Haferflocken, Kleie, Meisenknödel. Keinesfalls sollte man salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln anbieten. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt.
Weitere und ergänzende Informationen sowie Kontaktaufnahme im Internet unter www.nabu-neuss.de (Rubrik: NABU vor Ort) bzw. www.nabu.de. Wer sich an anstehenden Aktionen (z.B. Säubern und Aufhängen von Nistkästen) der NABU- Ortsgruppe Jüchen beteiligen möchte, ist herzlich willkommen. Nistkästen erfüllen auch im Winter eine wichtige Aufgabe als warme Schlafstube.; selbst die wetterbeständigsten „Outdoorprofis“ unter den Wildvögeln wissen das zu schätzen.
Gemeinde Jüchen/Rhein-Kreis Neuss - Der Rhein-Kreis Neuss hat sich erneut am 100-Alleen-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen beteiligt. Jetzt ist eine neue Allee zwischen Schloss Dyck und dem Nikolauskloster entstanden.
Die aktuelle Neupflanzung - eine über einen Kilometer lange Kirschbaum-Allee - ist wiederum Teil eines vom Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung koordinierten Kreisprojekts, das die nachhaltige Pflege und Wiederherstellung der historischen Alleen im Umfeld von Schloss Dyck zum Ziel hat. "Mit der Pflege der wunderschönen alten Alleen im Kreisgebiet und der Pflanzung weiterer Alleen wird ein wichtiger Bestandteil unserer heimischen Kulturlandschaft erhalten", sagte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zum Abschluss der Pflanzaktion beim Ortstermin mit Bürgermeister Harald Zillikens und Gerhard Decker, Leiter der Straßen.NRW -Regionalniederlassung
Wie Bürgermeister Zillikens betonte, "wird mit der Pflanzung der Kirschbaum-Allee neben der alten historischen Achse - der ca. 200 Jahre alten Esskastanien-Allee - eine neue Achse zwischen Schloss Dyck und dem Nikolauskloster für spätere Generationen geschaffen." Bis in die Nachkriegszeit säumte die Straßenverbindung zwischen Schloss Dyck und dem Nikolauskloster eine Birnbaumallee aus der damals im "Dycker Ländchen" verbreiteten Obstbaumsorte "Dycker Schmalzbirne". Eine Wiederherstellung der Allee – allerdings mit Wildkirschen – ist nun nach Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger, dem Landesbetrieb Straßen.NRW, auf landeseigenen Grundstücken realisiert worden.
Nach der Förderzusage des Landes setzte der Rhein-Kreis Neuss die Baumpflanzungen um. Von den Gesamtkosten in Höhe von 23 600 Euro trägt das Land über sein Alleen-Programm 18 900 Euro. 77 Wildkirschen ergänzen jetzt die bereits vorhandene, ebenfalls vor einigen Jahren vom Kreis im Rahmen der Landschaftsplanung entlang der L 32 gepflanzte Baumreihe, zu einer neuen Allee.

"Die ehemaligen Allee-Birnen mussten durch Wildkirschen ersetzt werden", erläutern Planungsamtsleiter Johannes Nordmann und sein das Projekt betreuender Mitarbeiter Volker Große. Als Gründe nennen sie die Sicherheit des Straßenverkehrs - Stichwort Obstfall – und den vorbeugenden Pflanzenschutz für die umliegenden Obstplantagen.

Gemeinde Jüchen/Rhein-Kreis Neuss - Kinder und Jugendliche greifen besonders während der Karnevalstage vermehrt zur Flasche. Diesen Trend beobachtet das Kreisjugendamt seit mehreren Jahren. Dabei bleibt es für viele Jugendliche nicht beim "Probieren", sondern ihr Umgang mit dem Alkohol verursacht oft ernste gesundheitliche Schäden und macht medizinische Hilfe erforderlich. Der Begriff "Koma-Saufen" beschreibt auf drastische Weise dieses fehlgeleitete Konsumverhalten. Bevor die diesjährige Karnevalssession zu "Altweiber" am 16. Februar in die heiße Phase geht, weisen Polizei, Ordnungsämter und das Kreisjugendamt auf die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes hin und appellieren an die Verantwortlichkeit der Erwachsenen. Während der närrischen Tage legen die Behörden ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen.
In Verantwortung stehen die Veranstalter von Umzügen oder anderer "Events" und die Gewerbetreibenden im Bereich Getränke und Genussmittel. Aber auch die Eltern sowie alle Erwachsenen sollten in dieser Zeit dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche – entgegen gesetzlicher Bestimmungen – nicht zum Konsum alkoholischer Getränke verleitet werden. Dies gilt insbesondere für private Karnevalspartys, bei denen Kinder und Jugendliche oft allzu leicht in Kontakt mit Alkohol kommen.
Alternativen sind nach Ansicht des Kreisjugendamtsleiters Norbert Dierselhuis spezielle Veranstaltungen, die sich besonders an junge Menschen richten und die entweder ganz ohne Alkoholausschank auskommen oder durch Beteiligung von Jugendschutzbehörden und der Polizei für die strikte Einhaltung der Bestimmungen sorgen. Solche Veranstaltungen werden durch das Jugendamt Rhein-Kreis Neuss mitinitiiert und betreut.
Sogenannte "harte Alkoholika" wie Schnäpse, Liköre, Rum oder Whisky dürfen generell nicht an Minderjährige unter 18 Jahren abgegeben werden. Dies gilt auch für die brandweinhaltigen Mixgetränke, die sog. "Alcopops". Bier oder Wein dürfen bereits an 16-Jährige abgegeben werden; wenn die Eltern dabei sind, sogar schon an 14-Jährige.
Ein Novum seit September 2007 und damit eine Verschärfung: Rauchen in der Öffentlichkeit und Abgabe von Tabakwaren an Minderjährige unter 18 ist seitdem nicht mehr erlaubt.
Die Anwesenheit bei Tanzveranstaltungen – wie z. B. die Karnevalsdisko eines gewerblichen Veranstalters – ist Jugendlichen unter 16 Jahren nicht erlaubt, es sei denn, sie sind in Begleitung der Eltern oder einer anderen "erziehungsbeauftragten Person". 16- bis 17-Jährige dürfen bis 24 Uhr dabei sein, danach müssen sie den Heimweg antreten.
Wer sich als Veranstalter oder Gewerbetreibender in besonderer Weise für den Kinder- und Jugendschutz engagieren möchte und dies auch sichtbar nach außen dokumentieren will, erhält kostenlos vom Kreisjugendamt einen speziell für Karneval entwickelten Aushang mit den wichtigsten Bestimmungen. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 02161/ 61045130 sowie per Email unter jugenamt@rhein-kreis-neuss.
Gemeinde Jüchen - Jeder Garten ist ein von Menschen geschaffener Raum, welcher seit jeher auch Pflanzen aus anderen Regionen oder Ländern beherbergen kann. Und natürlich hat jeder Gartenbesitzer auch das Recht, seinen Garten mit Gehölzen nach seinem Geschmack zu gestalten. "Dabei sollten bei jeder Gartenneugestaltung oder Gartenumgestaltung einheimische Wildsträucher nicht vergessen werden, sind diese doch bestens an unser Klima angepasst, bieten attraktive Blüten und Früchte mitsamt bunter Herbstfärbung und ernähren unzählige Tiere, sind also ökologisch äußerst wertvoll", betont der NABU-Jüchen! Möchte man etwa frühblühende Sträucher anpflanzen? Wie wäre es denn dann mit Seidelbast (Daphne mezereum), Schlehe (Prunus spinosa) oder Kornelkirsche (Cornus mas)! Und attraktive einheimische Wildsträucher mit schönen Blüten gibt es zu Genüge, wie beispielsweise Liguster (Ligustrum vulgare), Wolliger Schneeball (Viburnum lantana) oder Rote Heckenkirsche (Lonicera xylosteum)! Und schließlich können Vogelliebhaber auch etwas für in Sträuchern nistenden Vögeln tun, indem sie dornige und stachelige Gehölze pflanzen, wie Weißdorn (Crataegus monogyna), Berberitze (Berberis vulgaris) oder Schlehe (Prunus spinosa)! "Viele, eigentlich exotische Pflanzen wie Forsythie, Rhododendron oder Thuja sind Gartenbesitzern mittlerweile vertrauter als heimische Sträucher wie Haselnuss, Holunder oder Kreuzdorn", bedauert der NABU-Jüchen! Dabei geht es nicht darum, gezüchtete oder "fremde" Pflanzen pauschal zu verbannen: Vielmehr haben Untersuchungen gezeigt, dass der Lebensraum der meisten Tierarten an heimische, standortgerechte Gehölze gebunden ist! Pflanzenteile exotischer Sträucher und Bäume sind dagegen für heimische Insekten oftmals ungenießbar. Neben sterilen Züchtungen reifen bei anderen Arten die Früchte gar nicht in unserem Klima, so dass sie weder Vögeln und Insekten und Kleintieren, die wiederum von Vögeln gefressen werden, als Nahrung dienen können. Noch kann man bis Ende Februar, bevor die neue Brutsaison anfängt, fremdländische Gehölze im Garten roden und durch schöne und interessante einheimische Wildsträucher ersetzen! Weitere Informationen gibt es unter www.nabu.de (Rubrik "Ökologisch Leben")

Gemeinde Jüchen - Der große NRW - Wettbewerb „WDR 2 für eine Stadt“ geht in die fünfte Runde und damit gibt es auch für Jüchen eine neue Chance. Ein Geschenk, das sich Warburg, Nettetal, Attendorn und Hückeswagen in den vergangenen Jahren bereits selbst gemacht haben. WDR 2 verlost sich wieder für einen Tag an eine Stadt in NRW. WDR 2 würde am 30. Juni 2012 in die Gemeinde Jüchen kommen. Diesen Tag kann man nicht kaufen. Diesen Tag würde Jüchen gewinnen, wenn die Bürgerinnen und Bürger bei WDR 2 für eine Stadt siegen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt die Gemeinde auf den Unterschriftenlisten zunächst jede Menge Unterschriften oder die Stimme bei der Online-Wahl auf WDR2.de. Ebenfalls ist dies in allen Westlotto-Annahmestellen möglich. Die Kampagne läuft in der Zeit vom 06. Februar bis zum 29. Februar 2012. Die Unterschriftenlisten liegen in der Telefonzentrale des Jüchener Rathauses, Zimmer Nr. 001, zur Eintragung aus.
„Die Aktion kostet nichts, außer der Initiative und das Engagement von uns allen. Wir haben die Riesenchance auf einen großen Imagegewinn und eine große Werbewirkung für unsere Gemeinde, wenn wir gewinnen würden“, so Bürgermeister Harald Zillikens.
In das Finale kommen die zehn Städte und Gemeinden mit dem besten Stimmenverhältnis zur Einwohnerzahl. Große und kleine Kommunen haben somit die gleiche Chance. Ab dem 5. März startet die Finalrunde, die Siegerstadt mit den meisten Punkten gewinnt dann WDR 2 für einen Tag.
Karnevalssitzungen in Garzweiler und Gierath
Hoch ging es her in den Sitzungen von Garzweiler und Gierath. Alle gaben sich die größte Mühe und die Gäste waren begeistert. Aufmerksamkeit erregte in diesem Jahr auch der Fotograf unserer Zeitung, weil er zur Feier des Sieges der Borussia über Schalke 03(4) seinen Schal aus dem Schrank holte. Besonders in der Peter-Giesen-Halle wurde er - sehr zum Verdruss einiger "Kölner" - mit Applaus bedacht.

Wallrath - Am 04.02. fand die Mitgliederversammlung des Geselligkeitsverein Wallrath statt. Unter anderem wurde der neue Vorstand für die nächsten 2 Jahre gewählt. Die Neuwahl brachte folgendes Ergebnis: Dem geschäftsführenden Vorstand hören an: Präsident: Jörg Sponholz; Vizepräsident: Theo Held; Kassierer: Bernd Mockel Schriftführer: Boris Halter; 2. Kassierer: Thorsten Reibel; 2. Schriftführer: Theo Schneider; Generaloberst: Michael Kage Beisitzer: Rainer Becker, Peter Klercks und Rolf Reibel.
Bedburdyck - Die Karl-Justen-Halle bebte ganz unter dem Motto „Candyland". Mit phantasievollen Dekorationen sorgten die "Dycker Wiever" für große Karnevalsstimmung.

Besonderen Beifall fanden die „Bläck Föööös". Bei dieser Einlage spielen nur die Füße und Hände als Baud ein Lied vor. Bei dem Sketch „das rote Kreuz" machte sich der Sanitäter Erika „Alois" Jansen gemeinsam mit seiner Krankenschwester Käthemarie „Dora" Funke auf die Suche nach einer verletzten Person.
Die Sitzung endete so gegen 23.15 Uhr, doch viele tanzten und feierten noch fröhlich weiter.
Bedburdyck/Stessen – Zum traditionellen Winterfest luden der BSV Bedburdyck/Stessen und SM. Franz Hubert und Ruth Ohmen in die Karl-Justen-Halle. Für gekühlte Getränke sorgte der Jägerzug "Wilder Hirsch“. Auch die beliebte Cocktailbar war optisch reizend besetzt. So war Stimmung bis in die späte Nacht garantiert.

Jüchen - Die Schützenfestsaison steht vor der Tür!!! Aus diesem Grund bietet der TV Jüchen ab dem 03.03. einen Disco-Fox-Anfänger-Kurs an. Der Tanz für Alle und alle Gelegenheiten. Vom einfachen Grundschritt bis hin zu leicht kombinierbaren Figuren bietet der Disco-Fox-Kurs auch jede Menge Spaß. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Für alle, die schon Tanzerfahrung, aber selten die Gelegenheit haben zu tanzen, bietet sich der Disco-Fox-Tanz-Kreis an. Jeden 2. und 4. Freitag im Monat werden schon bekannte Figuren wiederholt und immer wieder neue erlernt. Auch hier steht natürlich der Spaß im Vordergrund.
Auch für diejenigen, denen der Disco-Fox zu schnell und die Musik zu modern ist, wird ein Tanz-Kreis angeboten, der sich den langsamen und mittelschnellen Standard- und Lateintänzen widmet. Auch dieser findet jeden 2. und 4. Freitag im Monat statt. Hier ist ein Einstieg auch ohne Vorkenntnisse möglich.
Für alle, die eine(n) Tanzmuffel/in Zuhause sitzen haben, aber trotzdem gerne Tanzen würden, bietet sich die Lateinamerikanische-Tanzaerobic an. Jeden Mittwoch und 1. und 3. Freitag im Monat werden zu verschiedenen Rhythmen verschiedene Tänze erlernt und erweitert. Bei Salsa, Samba, Cumbia, Regeaton , Cha-Cha-Cha, Jive oder Merengue, ist für jeden etwas dabei. Spaß steht an oberster Stelle, aber der Sportliche Aspekt kommt dabei nicht zu kurz.
Garzweiler - Der MGV Garzweiler hat einen neuen Vorsitzenden. Theo Pesch hat in einer für den Verein schwierigen Situation die Führung des Chores übernommen. Bedingt durch Alter und Krankheit hat der Chor einige aktive Mitglieder verloren. Nur noch 15 Sänger konnte der noch amtierende Vorsitzende H.D. Röder zur diesjährigen Generalversammlung begrüßen.
Er ging zur Tagesordnung über und verlas den Geschäftsbericht 2011. Bei vielen Veranstaltungen, Konzerten, Freundschaftssingen, Heimatfesten, Goldhochzeiten und anderen Feierlichkeiten, konnte der Chor unter der Leitung von Hans Adorf sein Können unter Beweis stellen.
Der anschließende Kassenbericht von Franz-Josef Herten, ließ erkennen, dass es immer schwieriger wird den Chor finanziell zu führen.
Friedhelm Zervosen und Günter Holdt haben die Kasse geprüft und F.J. Herten eine einwandfreie Kassenprüfung bestätigt. Nach Entlastung des Vorstandes, standen Neuwahlen an. H.D. Röder stand als Kandidat nicht mehr zur Verfügung und hat den Chor auf eigenen Wunsch verlassen. Gewährt wurde wie folgt:

1. Vorsitzender und Schriftführer Theo Pesch; 2. Vorsitzender Willi Herrmann, Kassierer Franz Josef Herten; Kassenprüfer Alfred Sesterhenn und Karl Hassler; Hans Adorf bleibt Chorleiter.
Theo Pesch bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und versprach alles, was in seiner Kraft steht zu tun, um den zur Zeit personell schwachen Chor wieder auf Kurs zu bringen. Neue Sänger werden dringend gesucht. Keine Profis sondern Männer mit Freude am Gesagt in fröhlicher Runde. Die Proben finden jeweils donnerstags statt. Wer Interesse hat, melde sich bitte bei Theo Pesch. Tel. 02165/2408.
Weitere Informationen unter: 0162-65 68 158
Garzweiler - Die erste Chorprobe nach der Generalversammlung hatte der MGV im Vereinslokal "Zum goldenen Tropfen" in Garzweiler. Obwohl nur noch eine kleine Sängerschar, schaut man mit großem Vertrauen in die Zukunft. Der Chor hat doch eine fast hundertjährige Tradition. Das eine Chorgemeinschaft solange existieren konnte, lag nur daran, weil es immer wieder Nachwuchs aus der Gemeinde gab. Mit ihrem Gesang begleiten die Männer die Menschen durch das Jahr. Bei Heimatfesten singt der MGV im Festzelten, bei Hochzeiten oder Goldhochzeiten, in Kirchen. Bei Gedenkfeiern unserer gefallenen Soldaten, am Ehrenmal.

Die Chorgemeinschaft lebt vom Mitmachen. Die nächste Chorprobe findet am 23.02. in der Gaststätte Haus Welters, in Otzenrath statt. Egal ob sie ein junger Mann oder schon Rentner sind, Sie sind herzlich willkommen. "Wir freuen uns, wenn wir Sie in unserer Chorgemeinschaft begrüßen könnten", so der Vorsitzende Theo Pesch. "Kommt, singt mit uns!"
Jüchen - Die Mitglieder der Abteilung "Wassergymnastik für Erwachsene" des TV Jüchen haben ihre Rückkehr in das renovierte Jüchener Schwimmbad mit einem kleinen Sektempfang gebührend gefeiert. Man sieht es: Im Wasser gibt es nur fröhliche Gesichter!

Jüchen - Die Ev. Kirchengemeinde Jüchen führt eine Jugendfreizeit für 12 – 16jährige in Gulde/Angelner Land vom 7. – 17. Juli 2012 durch. Zehn Tage zu Beginn der Sommerferien will man im Schullandheim Gulde verbringen, einer gemütlichen Unterkunft mitten im Angelner Land.
In der Nähe liegt das romantische Hafenstädtchen Kappeln, nur wenige Kilometer entfernt vom Ostseefjord Schlei und den Ostseestränden.
Das Freizeitprogramm wird abwechslungsreich und vielfältig sein: mit Kreativem, Sportlichem, Ruhigen und Lauten, Reden und Hören von Gott und seiner Welt, Aktivitäten im und am Haus, Schwimmen und ein interessanter Tagesausflug darf natürlich auch nicht fehlen. Kosten: 290,- € für Unterbringung in Mehrbettzimmern und Verpflegung, Hin- und Rückfahrt im Reisebus und Programm Information und Anmeldung bei Bärbel Albers Ev. Kirchengemeinde Jüchen, Markt 33, 41363 Jüchen , 02165 / 7002 www.ev-kirche-juechen.de
Jüchen/Garzweiler - Am Sonntagmorgen machte sich die C1mit 12 Spielern und einigen Eltern auf den Weg zur "Futsal Endrunde‘‘ nach Wuppertal. Die Jungs wollten einfach nur Spaß haben und setzten sich auch nicht durch irgendwelche Erwartungen unter Druck. Man wollte an die bei den Hallenkreismeisterschaften gezeigte Leistung anknüpfen und die Atmosphäre bei einem solchen Turnier genießen. An der Endrunde nahmen 8 Mannschaften teil. Der Spielmodus war "Jeder gegen Jeden". Somit musste jede Mannschaft 7 Spiele absolvieren.

Die C1 zeigte bei diesen Spielen zum Teil sehr gute Leistungen und hätte mit etwas Glück und Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter auch für die eine oder andere Überraschung sorgen können. So wurde z.B. gegen die Niederrheinligisten WSV Borussia und TSV Ronsdorf jeweils nur mit 0:1 verloren, wobei die Gegentore in den letzten Sekunden fielen. Insgesamt spielten man dreimal Unentschieden und verlor viermal mit 0:1. Die C-Jugend hat mit der gezeigten Leistung bei diesem Turnier den Kreis 5 würdig vertreten und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Die Jungs haben wie schon bei den Hallenkreismeisterschaften gemerkt, dass man sich mit endsprechender Einstellung und Willen auch gegen stärke Mannschaften durchaus achtbar aus der Affäre ziehen und viel erreichen kann. Der Trainer hofft nun, dass die Spieler die bei den Spielen in der Halle gezeigten Leistungen und die dazu gehörige Einstellung jetzt auch auf dem Spielfeld draußen umsetzen.
Text und Foto: Norbert Lorenz
Hochneukirch – "Fast ausverkauft", sagte der Vorsitzende der "Nöckercher Jecke" stolz. Die Sitzung wird bei Jung und Alt immer beliebter." Und das stimmte. vom Cowboy über den Polizisten bis hin zur Märchenprinzessin war in Groß und Klein alles vertreten. Und genauso "International" wie die Gäste waren die Darbietungen von den Kindergärten und anderen Gruppierungen. Alles in Allem ein gelungener Nachmittag.
Hochneukirch - Bei den diesjährigen Kreisendranglisten-Turnieren der Schülerinnen,- und Schülerklassen in Süchteln löste die Nachricht des BW-Trios mit Niclas Effelsberg (Schüler C.-1. Platz), Dana Rostami (Schülerinnen C.-4. Platz ) und Petra Danhach (Schülerinnen B.-3. Platz) über die Qualifikation für die Bezirksvorrangliste Freude und Begeisterung aus. Dieser schöne Erfolg ist ein weiteres Indiz für die qualifizierte Jugendarbeit im JTTC BW Hochneukirch.
Während bei den Herren dem Bezirksklassenteam bei seiner klaren 0:9 Niederlage in Neukirchen noch nicht einmal der Ehrenpunkt gelang, sah das Reserveteam bei seiner 3:9 Niederlage in Giesenkirchen schon wesentlich besser aus. Bei starker Gegenwehr gingen sage und schreibe 5. Spiele im Entscheidungssatz denkbar unglücklich verloren. Die Gegenpunkte holten Heinz Scharfhausen, Norbert Wackerzapp und das Doppel Günter Pardon und Joh. Schreiber. Ein in dieser Saison seltenes Erfolgserlebnis gab es bei den Herren der Seniorenklasse Ü 40 beim Kampf um den 3. Tabellenplatz durch einen klaren 6:2 Erfolg beim TTC Windberg, bei dem Paul Demmer am Spitzenbrett ungeschlagen blieb und auch noch im Doppel mit Werner Effertz punkten konnte (3:0 ). Die restlichen Punkte steuerten Heinz Scharfhausen und Joh. Schreiber (je 1:0) und Werner Effertz bei (1:1). Durch einen souverän herausgespielten 10:0 Erfolg über den TTC Windberg, bei dem es durch die starke Gegenwehr der Windberger knappe und spannende Ergebnisse gab, marschiert das BW-Jugendteam nun mit riesigen Schritten in Richtung Meisterschaft und Aufstieg. Durch den vermehrten Einsatz der Jungen in den Herrenmannschaften des Vereins ist ihr spielerisches Potential stark verbessert worden. Niklas Peltzer, Daniel und David Lebert stehen in der TOP-Rangliste der Jungen-Kreisliga unter 77 Jungen auf Platz 1,2 und 4.
Auch das Schülerinnenteam wollte sich in der Kreisliga-Platzierungsrunde hinter den Jungen nicht verstecken und sorgte ebenfalls mit einem klaren 10:0 Erfolg und der Erringung des 2.Tabellenplatzes für ein wenig Furore. Bei der DJK in Rheydt spielten Maria Schamko, Petra Danhach und Kristina Kischinek beeindruckend auf und errangen jede 3 Einzelpunkte. Für den 10. Punkt sorgten Maria und Petra im Doppel.
Dass nicht nur Siege, sondern auch Niederlagen mit zum TT.-Sport gehören, mussten in der Schüler-Aufbauklasse die kleinen Akteure bei ihrer 2:8 Niederlage an eigenen Platten gegen den ASV Süchteln erleben, bei der nur Lisa Rustemeyer und Humeyra Ünsal die Gegenpunkte
Hochneukirch - Am 29.01. lud der Heimatverein 1890 e.V. Hochneukirch zur Ausstellung "Hochneukirch im Wandel der Zeit" ein. Den musikalischen Auftakt übernahmen das Bundesschützentambourkorps 06 Hochneukirch e.V. und der Jägerkapelle Hochneukirch e.V., die zum Frühkonzert aufspielten.
Neben Getränken, Würstchen und Kuchen wurden den Besuchern Auszüge aus der Chronik geboten. Rund 500 Bilder zeigten die Geschichte des Heimatvereins, der alten St. Sebastianus Bruderschaft und des Ortes Hochneukirch. Weitere Ausstellungsstücke waren beispielsweise eine alte Karte der Gemeinde "Neukirchen" (Hochneukirch) aus dem Jahr 1820 oder das alte Königssilber in einer Glasvitrine ausgestellt. Die älteste Plakette stammt aus dem Jahr 1760.
Viele Interessierte besuchten die Peter-Bamm-Halle und verbrachten teilweise einige Stunden mit der Betrachtung der Ausstellungsstücke und Informationen. Dabei schwelgte so mancher in Erinnerungen.
Die Resonanz war gut und man war von Seiten des Archivkreises mit dem Verlauf der Ausstellung sehr zufrieden. Weitere Bilder von der Ausstellung findet man unter www.heimatverein-Hochneuklirch.de via "Bilder ab 2010" ).
Sieger Regimentsschießen 2012
Im Anschluss an die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am 28.01. das Regimentsschießen statt. Bei den Mannschaften konnten sich die Blauen Husaren (285 Ringe) gegen die Grünen Husaren (285 Ringe) durchsetzen. Ebenfalls einen Podest Platz errang der 1. Jägerzug mit 283 Ringen.
Bei den Herren konnte Jan Scharfhausen sich mit 60 Ringen auf Platz 1 vor Benedikt Obst mit 59 Ringen und Heinz-Jürgen Müller mit 59 Ringen behaupten. In der Damenkonkurrenz siegte Nicole Schneider mit 56 Ringen vor Vanessa Jansen mit 53 Ringen. Marita Hecker belegte mit 51 Ringen den dritten Rang.
Vorstand und Archivkreis bedanken sich bei den fleißigen Helfern, die an beiden Tagen die Veranstaltungen unterstützt haben und den Besuchern für Ihr Interesse.